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Berufliche Bildung von Jugendlichen mit Migrationserfahrung

Vorrangiges Ziel ist es, Jugendliche und junge Erwachsene, deren Herkunftssprache nicht oder nicht ausschließlich Deutsch ist, sprachlich auf die Aufnahme einer Berufsausbildung oder den Erwerb eines höheren Bildungsabschlusses (zum Beispiel am Beruflichen Gymnasium oder der Fachoberschule) vorzubereiten.

Berufsschulpflichtige Schülerinnen und Schüler, deren Herkunftssprache nicht oder nicht ausschließlich Deutsch ist und die wegen mangelnder Kenntnisse der deutschen Sprache nicht in der Lage sind, dem Unterricht zu folgen, werden in Vorbereitungsklassen unterrichtet. Sie erhalten Unterricht im Fach Deutsch als Zweitsprache und werden auf der Grundlage einer beruflichen Orientierung auf die sprach-lichen Anforderungen des Fachunterrichts vorbereitet.

Schulstandorte

An welchen Beruflichen Schulzentren in Sachsen Vorbereitungsklassen eingerichtet sind, erfahren Sie bei dem für Ihre Region zuständigen Standort des Sächsischen Landesamtes für Schule und Bildung. Dort werden Sie auch individuell zu Bildungswegen in Sachsen beraten.

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