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Schülerinnen- und Schülerprognose

Diagramm der Gesamtschülerzahlentwicklung

Schülerinnen- und Schülerzahlen steigen in Sachsen deutlicher als erwartet

In Sachsen wird es bis 2030 deutlich mehr Schülerinnen und Schüler geben als heute. Die Zahl der Schülerinnen und Schüler wird in den kommenden Jahren jedoch ähnlich stark steigen, wie bereits 2016 prognostiziert. Das geht aus einer aktualisierten Schülerinnen- und Schülerzahlprognose hervor, die das Kultusministerium beim Statistischen Landesamt in Auftrag gegeben hatte.

Hauptursachen für die wachsenden Schülerinnen- und Schülerzahlen sind eine anhaltend hohe Geburtenrate in Sachsen sowie ein positiver Wanderungssaldo.

Grundlage für die Prognose ist – wie bereits auch 2016 – neben der amtlichen Schulstatistik die 6. Regionalisierte Bevölkerungsvorausberechnung für den Freistaat Sachsen. Das Statistische Landesamt in Kamenz hat die Entwicklung der Schülerinnen- und Schülerzahlen in zwei Varianten für die Schulen in öffentlicher Trägerschaft vorausberechnet.

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