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Landesweit

Grüner Hintergrund mit weißer Schrift: »Wo lernen wir, wie aus einer Idee eine Bewegung wird?« von Wangari Maathai, einer kenianischen Wissenschaftlerin und Politikerin. © bne-sachsen.de

Seit Beginn der UN-Dekade »Bildung für nachhaltige Entwicklung« (2005) forcierte der Freistaat Sachsen die Beschäftigung mit den Themen Umweltbildung, Entwicklungspolitik und ökonomische Bildung.

»Die Sächsische Staatsregierung verankert die Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) im vorschulischen, schulischen und außerschulischen Bereich sowie in der Berufs- und Hochschulbildung als Handlungsdimension, die Energie- und Klimafragen der Gegenwart und Zukunft ebenso berücksichtigt wie Themen der sozialen Gerechtigkeit, der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit, der ökologischen Nachhaltigkeit und der politischen Stabilität. Das ermöglicht den Kindern und Jugendlichen, aktiv an der Analyse und Bewertung von Entwicklungsprozessen teilzuhaben, sich an Kriterien der Nachhaltigkeit im eigenen Leben zu orientieren und nachhaltige Prozesse gemeinsam mit anderen lokal und global in Gang zu setzen. Dabei erwerben sie grundlegende Kompetenzen für eine entsprechende Gestaltung ihres Lebens, für die Mitwirkung in der Gesellschaft und die Mitverantwortung im globalen Rahmen.« (»Energie- und Klimaprogramm Sachsen«)

In diesem Sinne wurde der Nachhaltigkeitsgedanke durch zahlreiche Aktivitäten in Sachsen immer stärker verankert. Dies manifestiert sich beispielsweise in einer Vielzahl von anerkannten Dekade-Projekten. Mit dem Sächsischen Bildungsplan der Kindertagesstätten und den Lehrplänen der Schulen gibt es viele Möglichkeiten, in den Bildungstagen im Elementarbereich sowie im Unterricht Methoden und Problemstellungen nachhaltigen Denkens und Handelns zu thematisieren.

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