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Schulprojekte

Sächsisches Geschichtscamp

Das Sächsische Geschichtscamp bietet interessierten Schülerinnen und Schülern der Klassenstufen 9 bis 13 in Sachsen die Möglichkeit, sich intensiv mit der Geschichte der DDR und der Staatssicherheit auseinanderzusetzen. Es findet jedes Jahr an einem anderen Ort in Sachsen, der einen spannenden Zugang zur DDR-Geschichte eröffnet, statt.

Gespräche mit Überlebenden nationalsozialistischer Konzentrationslager

Evangelische Oberschule Großrückerswalde: Schülerinnen und Schüler befragen Karol Gdanietz, einen Überlebenden der Konzentrationslager Stutthof und Sachsenhausen

Evangelische Oberschule Großrückerswalde: Schülerinnen und Schüler befragen Karol Gdanietz, einen Überlebenden der Konzentrationslager Stutthof und Sachsenhausen

Das Sächsische Ministerium für Kultus organisiert in Kooperation mit dem Maximilian-Kolbe-Werk ein Zeitzeugenprojekt, welches alljährlich an verschiedenen Schulen Sachsens durchgeführt wird.

Sechs Zeitzeugen aus mehreren Ländern mit bewegenden Schicksalen sind für mindestens eine Woche nach Sachsen eingeladen, um die vergangene Wirklichkeit in Gesprächen mit Heranwachsenden hautnah zu rekonstruieren. Die beteiligten Schulen verpflichten sich zu einer projektorientierten Umgangsweise, um eine thematische Vorbereitung, spannende Durchführung, ergebnissichernde Dokumentation und reflektierende Nachbereitung zu gewährleisten.

Marginalspalte

Bildungsangebote für Schüler und Lehrer

Bild: Die Vergangenheit verstehen: Was war die DDR?

Die Vergangenheit verstehen: Was war die DDR?

© Sächsisches Staatsministerium für Kultus