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Fachrichtung Heilerziehungspflege

Ziel der Ausbildung ist es, Schüler zu befähigen, selbständig und eigenverantwortlich Menschen mit Beeinträchtigungen oder Behinderungen zu begleiten, zu betreuen, zu pflegen und deren Persönlichkeitsentwicklung, Bildung, Sozialisation und Rehabilitation zu fördern. Als sozialpädagogisch-pflegerische Fachkräfte übernehmen sie selbständig Erziehungs-, Pflege- und außerschulische Bildungsaufgaben.

Aufnahmevoraussetzungen und Berufsabschluss

Voraussetzung für die Aufnahme ist neben dem Realschulabschluss oder einem gleichwertigen Bildungsabschluss ein anerkannter Berufsabschluss und ggf. der Nachweis einer beruflichen Tätigkeit. Außerdem ist ein ärztliches Zeugnis über die gesundheitliche Eignung vorzulegen, das bei Antragstellung nicht älter als einen Monat sein darf.

Die Weiterbildung in der Fachrichtung Heilerziehungspflege dauert in Vollzeitform drei Jahre und gliedert sich in insgesamt zwei Jahre schulische und ein Jahr berufspraktische Ausbildung. Sie endet mit einer schriftlichen Abschlussprüfung und einem Kolloquium.
Der erfolgreiche Abschluss der Ausbildung berechtigt zum Führen der Berufsbezeichnung »Staatlich anerkannte/r Heilerziehungspfleger/in«.

Schulstandorte für die Fachschule, Fachrichtung Heilerziehungspflege

In der Übersicht Berufliche Weiterbildung - Schulstandorte mit Fachschulen und mit einer Abfrage in der sächsischen Schuldatenbank werden die Schulstandorte angezeigt,  die den gewünschten Beruf anbieten.

Nähere Informationen zur Ausbildung erhalten Sie auch aus den entsprechenden Lehrplänen mit Stundentafeln auf den Seiten des Sächsischen Bildungsinstitutes.

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Informationen zur Behörde

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