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Fachrichtung Heilpädagogik

Ziel der Ausbildung ist es, Schüler zu befähigen, Menschen jeder Altersstufe mit körperlichen, geistigen oder psychischen Behinderungen oder drohenden Behinderungen zu fördern und im Alltag zu begleiten sowie Kinder mit Entwicklungsauffälligkeiten  und -beeinträchtigungen sowie Heranwachsende mit Verhaltensauffälligkeiten und -störungen zu bilden und zu erziehen.

Aufnahmevoraussetzungen und Berufsabschluss

Voraussetzung für die Aufnahme ist neben dem Realschulabschluss oder einem gleichwertigen Bildungsabschluss die staatliche Anerkennung als Erzieher/in oder Heilerziehungspfleger/in oder ein einschlägiger höherwertiger Berufsabschluss und eine mindestens einjährige, für den Bildungsgang förderliche Berufstätigkeit in sozial- oder sonderpädagogischen Einrichtungen.
Die Ausbildungsplätze werden im Auswahlverfahren vergeben.

Die Weiterbildung in der Fachrichtung Heilpädagogik dauert in Vollzeitform zwei Jahre und gliedert sich in insgesamt eineinhalb Jahre schulische und ein halbes Jahr berufspraktische Ausbildung und endet mit einer schriftlichen und mündlichen Prüfung.

Der erfolgreiche Abschluss der Ausbildung berechtigt zum Führen der Berufsbezeichnung  »Staatlich anerkannter Heilpädagoge/Staatlich anerkannte Heilpädagogin«.

Schulstandorte für die Fachschule, Fachrichtung Heilpädagogik

In der Übersicht Berufliche Weiterbildung - Schulstandorte mit Fachschulen und mit einer Abfrage in der sächsischen Schuldatenbank werden die Schulstandorte angezeigt,  die den gewünschten Beruf anbieten.

Nähere Informationen zur Ausbildung erhalten Sie auch aus den entsprechenden Lehrplänen mit Stundentafeln auf den Seiten des Sächsischen Bildungsinstitutes.

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Informationen zur Behörde

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