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Lehrerbildungsabschlüsse

Gleichstellung beruflicher Befähigungsnachweise für Lehrer aus dem Ausland

Eine nach mindestens dreijähriger Hochschulausbildung erworbene oder anerkannte Berufsqualifikation im Sinne der Richtlinie 2005/36/EG, die nicht in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union, der übrigen Vertragsstaaten des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum oder der Schweiz erworben sein muss, kann auf Antrag der Befähigung für die Ausübung des Lehrerberufes in der jeweiligen Schulart und Schulstufe an Schulen im Freistaat Sachsen gleichgestellt werden, wenn die zur Erlangung der Berufsqualifikation erforderliche Ausbildung keine wesentlichen fachwissenschaftlichen, fachdidaktischen, erziehungswissenschaftlichen oder schulpraktischen Defizite gegenüber einer Ausbildung im Freistaat Sachsen aufweist.

Grundlage für die Gleichstellung beruflicher Befähigungsnachweise für Lehrer aus dem Ausland mit einer Befähigung für die Ausübung eines Lehrerberufes im Freistaat Sachsen ist das Gesetz zur Anerkennung beruflicher Befähigungsnachweise für Lehrer aus dem Ausland (Befähigungs-Anerkennungsgesetz Lehrer - BefäAnG Lehrer) vom 23. Januar 1996 (SächsGVBl. S. 2, 1997 S. 541), in der rechtsbereinigten Fassung vom 31. Dezember 2013.

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Informationssystem zur Anerkennung ausländischer Bildungsabschlüsse (anabin)

Lehrerbildungsabschlüsse aus dem Ausland

Rechtsgrundlage

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