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Externe Evaluation

Die externe Evaluation an sächsischen Schulen ist bis auf Weiteres ausgesetzt. Damit soll eine Verbesserung der schulartspezifischen und fachgerechten Unterrichtsversorgung erreicht werden.

Was ist externe Evaluation?

Externe Evaluation ist ein standardisiertes Verfahren auf der Grundlage wissenschaftlicher Kriterien. Sie bewertet die Qualität von Schulen. Die für alle Schulen verbindliche Kriterienbeschreibung »Schulische Qualität im Freistaat Sachsen« bildet die Grundlage für die Bewertung der Einzelschule. Dabei richtet sich das Augenmerk auf die Schule als Ganzes und nicht auf einzelne Lehrkräfte.

Warum gibt es externe Evaluation?

Um schulische Qualität zu sichern und nachhaltige Impulse für deren Weiterentwicklung zu geben, werden sowohl internationale als auch auf nationaler Ebene verschiedene Methoden herangezogen. Ziel ist es, einen Blick von außen auf Schule als Ganzes zu werfen. Das Bestreben, Leistungen von Schule insgesamt in den Fokus von Bewertung zu stellen, trat mit Bekanntwerden der Ergebnisse internationaler Schulleistungsstudien seit Mitte der 1990er Jahre in den Mittelpunkt des bildungspolitischen Interesses.

Welche Schulen werden evaluiert?

Alle öffentlichen Schulen werden ab dem Schuljahr 2014/15 zum zweiten Mal bewertet.  Das Verfahren beginnt mit einer Stichprobe der Grundschulen, Oberschulen und Gymnasien.