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Berufsfachschule für Sozialwesen

Berufsfachschule für Sozialwesen

Die Ausbildung an der Berufsfachschule für Sozialwesen befähigt dazu, teilweise selbständig, in der Regel aber unter Mitwirkung im Team, Grundtätigkeiten auf pädagogischem, sozialpflegerischem, hauswirtschaftlichem und organisatorisch-verwalterischem Gebiet auszuführen. Erworben werden Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten aus den Bereichen Erziehung, Pflege und Arbeit mit sozial Benachteiligten.

Aufnahmevoraussetzungen und Berufsabschluss

Aufnahmevoraussetzung für die zweijährige Ausbildung ist der Realschulabschluss oder ein jeweils gleichwertiger Bildungsabschluss. Außerdem sind Vorkenntnisse in Englisch auf dem entsprechenden Niveau nachzuweisen.

Die Ausbildung dauert zwei Jahre. Die Ausbildung kann für Bewerber, die die allgemeine Hochschulreife oder die Fachhochschulreife nachweisen, auf Antrag um ein Jahr verkürzt werden. Die Entscheidung darüber ergeht auf der Grundlage eines fachbezogenen Eignungsgesprächs, das 20 Minuten dauern soll. Die Entscheidung trifft der Schulleiter. Die Ausbildung schließt ab mit schriftlicher, mündlicher und praktischer Prüfung.
An der Berufsfachschule für Sozialwesen kann der Abschluss als »Staatlich geprüfte/r Sozialassistent/in« erworben werden.

Schulstandorte für die Berufsfachschule für Sozialwesen

In der Übersicht Schulstandorte mit Berufsfachschulen und mit einer Abfrage in der sächsischen Schuldatenbank werden die Schulstandorte angezeigt, die den gewünschten Beruf anbieten. Nähere Informationen zur Ausbildung erhalten Sie auch im entsprechenden Lehrplan mit Stundentafel auf den Seiten des Sächsischen Bildungsinstitutes.  Für die Ausbildung an Berufsfachschulen besteht ggf. die Möglichkeit, dass eine Ausbildungsförderung gewährt wird.

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Bild: Themenillustration Berufsbildende Schulen

© Sächsisches Staatsministerium für Kultus