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Gesundheitsförderung

Blitzmeldungen

Februar 2017: Start des Teamwettbewerbs FITzt euch durch!

Der Startschuss ist gefallen: Ab sofort heißt es wieder Mitmachen beim beliebten Wettbewerb für mehr Spaß an Bewegung, Spiel und Sport -FITzt euch durch!- der LSJ Sachsen in Kooperation mit der ikk classic und dem Sächsischen Ministerium für Kultus.



Acht tolle Lern- und Erfahrungsfelder gilt es für die Kinder und Jugendlichen mit ihren Teamchefs durch Kreativität und viel Spaß beim Sport zu füllen. Mitmachen können Teams aus allen sächischen Kindergärten, Schulen oder (Freizeit)vereinen



Neu in 2017! Es besteht die Möglichkeit, kurze Filme für die Lern- und Erfahrungsfelder hochzuladen. Und neben den Preisgeldern für die Gewinnerteams winken obendrein Prämien für alle Teamchefs.

Neugierig?! Alle Infos finden Sie auf



www.fitzt-euch-durch.de

Wettbewerb FITzt euch durch!

Riskier was! Wirksame Suchtprävention in Schule und Hort. Die Termine für die Regionalen Zirkel im März 17 stehen fest!

Im Arbeitsalltag in Schule und Hort gibt es leider immer wieder Situationen, in denen Suchtmittelkonsum eine Rolle spielt. Viele Pädagogen sind mit Fragen konfrontiert. Wie verhalte mich gegenüber einem Schüler, der berauscht im Unterricht sitzt? Wie kann ich ein Kind unterstützen, wenn ich bei den Eltern eine Suchtproblematik vermute? Wie kann unsere Einrichtung sicher und transparent mit dem Thema umgehen? Was kann ich selbst im Lern- und Hortalltag tun? An diesem Tag werden Sie die Möglichkeit haben sich mit dem Thema Sucht und Suchtprävention intensiv auseinanderzusetzen.

Sie haben Interesse? Dann melden Sie für den kostenfreien Regionalen Zirkel an.



Termine:

14.03.2017: Dresden - EXT04050,

16.03.2017: Chemnitz - EXT04051,

20.03.2017: Zwickau - EXT04052,

23.03.2017: Leipzig - EXT04053,

28.03.2017: Görlitz - EXT04054,

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Online-Anmeldung finden Sie

auf http://www.lsj-akademie.de/zirkel

Hier gehts zu den Regionalen Zirkeln der LSJ-Akade

Januar 2017: bunt statt blau - Kunst gegen Komasaufen!

Coole Plakate gesucht! - Ideen und Können für den Kampf gegen das Komasaufen gesucht
Ihre Schüler sind kreative Typen? Außerdem können sie mit Farben oder Fotos zaubern? Dann animieren Sie sie mit beim nächsten großen DAK-Plakatwettbewerb -bunt statt blau- mitzumachen.
Beim Plakatwettbewerb -bunt statt blau- können Mädchen und Jungen im Alter zwischen 12 und 17 Jahren teilnehmen. Je Teilnehmer wird ein Plakat bei der Prämierung berücksichtigt. Es können auch Teams oder Schulklassen mit Einzelbildern am Wettbewerb teilnehmen. Das Plakat muss das Format DIN A2 haben. Der Einsendeschluss ist der 31. März 2017. Anmeldungen sind jederzeit möglich. Als Einsendedatum gilt der Poststempel.
Die Informationen zur Kampagne sind bei der DAK.de unter den Menüpunkten -alle Leistungen- und dann unter -Präventionskampagnen- zu finden.

Zur DAK

Schulische Gesundheitsförderung

  • folgt dem Gesundheitsbegriff der Weltgesundheitsorganisation (WHO), die Gesundheit als körperliches, geistiges und soziales Wohlbefinden definiert.
  • umfasst alle Maßnahmen zur Gesundheitsförderung der Kinder und Jugendlichen, die in Verantwortung der Schule liegen, unabhängig davon, wer die Akteure sind.
  • umfasst drei Handlungsfelder:

Was versteht man unter Schulischer Gesundheitsförderung?

Schulische Gesundheitsförderung mit ihren drei Handlungsfeldern stellt eine pädagogische Aufgabe dar, die als systematischer Prozess in Abstimmung mit allen Akteuren zu gestalten ist. Themen der Gesundheitsförderung sind in den Lehrplänen aller Schularten verankert und damit immanenter Bestandteil des Erziehungs- und Bildungsauftrages der Schule.

Zielgruppe sind die Schüler der allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen.

Durch die Erlangung von Gesundheitskompetenz soll allen Kindern und Jugendlichen eine selbstbestimmte und gesundheitsförderliche Gestaltung ihres Lebens ermöglicht werden. Die individuelle Gesundheitskompetenz ist hierbei, ausgehend vom Kompetenzansatz, zentrale Zielgröße. Darunter wird die Fähigkeit verstanden, situationsangepasste und das heißt immer wieder neuartige, auf die Verbesserung/Erhaltung/Wiederherstellung der eigenen Gesundheit bezogene Handlungen zu generieren. Das bedeutet, sie zu planen, auszuführen und zu kontrollieren. 

Basis der Schulischen Gesundheitsförderung ist eine schuleigene Konzeption. Sie ist gleichzeitig Grundlage und Qualitätsinstrument für die Umsetzung der Maßnahmen und Erreichung der Ziele der Schulischen Gesundheitsförderung. Zur Unterstützung des Gesamtprozesses hat Sachsen für die Maßnahmen der Schulischen Gesundheitsförderung Qualitätskriterien auf Basis des Kompetenzansatzes entwickelt. Sie bieten einen Handlungsrahmen, um die Arbeit aller Akteure zu definieren und die Aktivitäten nachhaltig und ergebnisorientiert zu gestalten. Bei der Ausgestaltung der Schulischen Gesundheitsförderung sollte immer Bezug zum salutogenetischen Ansatz und somit zu der Frage nach den individuellen Ressourcen und Potentialen, welche die Gesundheit fördern, genommen werden.

Darüber hinaus unterstützt das Sächsische Staatsministerium für Kultus den Auditverbund „Gesunde Schule und Gesunde Kita“. Das Gesundheits-Audit ist ein Verfahren zur Qualitätssicherung und -entwicklung in Kindertageseinrichtungen und Schulen.

Quellen: Antonovsky, A.: Salutogenese. Zur Entmystifizierung der Gesundheit. Hrsg.: A. Franke, Tübingen 1997
Roth, H. (1971): Pädagogische Anthropologie. Band 2, Hannover, 180

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Fachinformationen

Qualitätskriterien für Angebote zur Gesundheitsförderung

Kompetenzansatz in der schulischen Gesundheitsförderung

Salutogenese

Akteure der Gesundheitsförderung

Arbeitsmaterialien

Qualitätskriterien für Schulische Gesundheitsförderung

Verständnis für Menschen mit Demenz

Bild: Demenz

Die Kultusministerkonferenz hat eine Handreichung im Rahmen der Agenda der Bundesregie-rung „Gemeinsam für Menschen mit Demenz“ für Schulen entwickelt, mit der sie mehr Verständnis für Menschen mit Demenz schaffen will.

Infoblatt "Gemeinsam für Menschen mit Demenz"

Thema Gesundheit

Bild: http://www.gesunde.sachsen.de/

© Sächsisches Staatsministerium für Kultus