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Kooperation

Europa und die Welt wachsen zusammen

Internationale Bildungskooperationen fördern das Verständnis für andere Kulturen und bilden die Bereitschaft zum Erlernen weiterer Sprachen heraus. Internationale und mehrsprachige Bildung und Erziehung sind im Schulgesetz verankert. Sie sollen in der schulischen Praxis selbstverständlich werden und zu einer verbesserten Berufs- und Studierfähigkeit der heranwachsenden Generation beitragen.

Im Freistaat Sachsen werden vielfältige internationale Kontakte im schulischen Bereich gepflegt. Schulpartnerschaften bilden den Rahmen für Projekte und Schüleraustauschmaßnahmen auf der ganzen Welt. Klassen und Schulen beteiligen sich an bundesweiten Programmen, an Programmen der Europäischen Union und an Wettbewerben.

Lehrkräfte und solche, die es einmal werden möchten, nehmen an Fortbildungskursen oder einem Lehreraustausch im Ausland teil. Angehende Lehrer können sich als Fremdsprachenassistenten einer neuen Herausforderung stellen, gestandene Lehrer finden in einer mehrjährigen Tätigkeit im Auslandsschulwesen neue Impulse für sich und ihre Arbeit.

Neben Partnerschaften zu Bildungsbehörden der europäischen Nachbarn Polen, Tschechien, Slowakei, Frankreich und Großbritannien existieren Kooperationen des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus mit Kanada und Afghanistan. Schüler, Lehrkräfte und Eltern werden ermuntert, die Möglichkeiten internationaler Zusammenarbeit zu nutzen und auszubauen.

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Bild: Sprachen

Bildungskooperation

Richtlinie des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus zur Förderung von Maßnahmen im Rahmen der internationalen Bildungskooperation an sächsischen Schulen

© Sächsisches Staatsministerium für Kultus