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Medienzentren

Medienpädagogische Zentren (MPZ) sind eigenständige Bildungseinrichtungen in kommunaler Trägerschaft.

Sie gewährleisten die wirtschaftlich effiziente und rechtlich abgesicherte Bereitstellung von Lehr- und Unterrichtsmedien sowie von Medientechnik für die Bildungseinrichtungen der Region und für weitere, spezifische Nutzerkreise. MPZ wirken im landesweiten Verbund der sächsischen Medienzentren an der Erschließung, Dokumentation und Verwaltung von Medienprodukten für Bildung und Erziehung mit.

MPZ leisten medienpädagogische Arbeit in allen Phasen des Bildungsprozesses durch Beratung und Fortbildung sowie durch personelle und technische Mitwirkung. Sie unterstützen die Vernetzung von Lehrern, die mit dienstlichen Funktionen im Kontext von Medien und Informationstechnik betraut sind.

MPZ beraten Schulen und Schulträger hinsichtlich der Ausstattung mit Medien- und Informationstechnik. Optional übernehmen sie in Abstimmung mit den Schulträgern die Koordinierung und Ausführung von Wartungsleistungen für Schulen.

Die personelle und sächliche Unterhaltung der MPZ liegt in der gemeinschaftlichen Verantwortung der kommunalen Träger und des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus (SMK). Die kommunalen Träger sichern die erforderliche personelle und sächliche Ausstattung der MPZ. Das SMK weist medienpädagogischen Zentren, die über die entsprechende Ausstattung verfügen, qualifizierte Lehrkräfte zu. Es unterstützt die MPZ durch landesweite Programme zur Ausstattung mit Bildungsmedien und Medientechnik sowie durch Supportleistungen für den Verbund der sächsischen Medienzentren.

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Bild: Logo_Medieneinsatz

Medienpädagogische Zentren in Sachsen

© Sächsisches Staatsministerium für Kultus