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Gedenkstätten

Lebendige Auseinandersetzung mit Geschichte an historischen Orten

Schüler in der Gedenkstätte Pirna-Sonnenstein

Schüler in der Gedenkstätte Pirna-Sonnenstein

Gedenkstätten erinnern an die Opfer von Unrecht und Gewalt sowie an Opposition und Widerstand während des Nationalsozialismus, der sowjetischen Besatzung und der DDR. Aufgrund ihrer baulichen Überreste, ihrer Aura des „Hier-ist-es-gewesen“ und ihres regionalgeschichtlichen Bezugs eignen sie sich in besonderer Weise als außerschulische Lernorte.

Durch wissenschaftlich begründete Ausstellungen, fachkundige Führungen, die Vermittlung von Zeitzeugen und weitere vielfältige pädagogische Angebote ermöglichen sie eine anschauliche und lebendige Auseinandersetzung mit der Vergangenheit. Neben der Vermittlung historischen Wissens wollen Gedenkstätten vor allem Empathie in die Opfer wecken, zur Selbstreflexion anregen und für aktuelle Gefährdungen der heutigen Demokratie sensibilisieren. Unterstützt werden Lehrende und Lernende dabei von qualifizierten Gedenkstättenmitarbeitern.

Die Stiftung Sächsische Gedenkstätten, in deren Trägerschaft sich die bedeutendsten Gedenkstätten im Freistaat Sachsen befinden, gibt fundierte Auskünfte über die Angebote historisch-politischer Bildungsarbeit.

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Bild: kulturaktiv

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Bild: Handreichung »Erinnern und Lernen an historischen Orten«

Handreichung »Erinnern und Lernen an historischen Orten«

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